Bei Erdsondenbohrung Wasserleitung beschädigt
Projektleiter gebüsst
Ein Missgeschick bei einer Erdsondenbohrung in Wald hat zu einem Fischsterben geführt. Dafür wurde nun ein Verantwortlicher verurteilt.
Ein Heimwerker bohrt in eine Wand, und plötzlich wird es feucht – er hat eine Wasserleitung angebohrt. Diese Szene, wie sie immer wieder in Karikaturen dargestellt wird, gibt es auch im Alltag von Bauprofis, wie ein kürzlich erlassener Strafbefehl der regionalen Staatsanwaltschaft zeigt.
Folgenreiche Mörtel-Injektion
So war im Frühjahr 2023 bei einer Liegenschaft in Wald eine Erdsondenbohrung geplant. Der Projektleiter hatte den Punkt, wo genau gebohrt werden sollte, festgelegt und dann vor Ort mit Farbspray am Boden markiert.
