Laserstrahl auf Zugpassagiere gerichtet
Teenager verurteilt
Ein Teenager hat in Schwerzenbach mit einem Laserstrahler herumgespielt und dabei Passagiere eines Zuges gefährdet. Er wurde erwischt und nun verurteilt.
Laserstrahlen, die gegen menschliche Körper gerichtet werden, können schwerste Schäden anrichten, vor allem an den Augen. Trotzdem werden gerade sogenannte Laserpointer, deren farbiger Strahl als «Zeigestab» für Präsentationen gedacht ist, immer wieder wie ein Spielzeug benutzt und zweckentfremdet auf Umstehende oder gar gezielt etwa auf einen Chauffeur in Bus gerichtet.
Über die Gleise geleuchtet
Einer der seltenen Fälle, wo dieser gefährliche Unfug auch Konsequenzen hatte, ist nun von der regionalen Staatsanwaltschaft mit einem Strafbefehl abgeschlossen worden. Es geht um einen Vorfall, der sich Mitte August in Schwerzenbach ereignet hatte.
