Tankkarten aus Mobility-Autos missbraucht
Oberländer verurteilt
Ein junger Oberländer hat fast 20 Mal den Benzintank gefüllt, ohne zu zahlen. Das kostet ihn nun doppelt so viel, wie wenn er ehrlich geblieben wäre.
Es gibt Betrugs-Tricks, die sind derart banal, dass man schon gar nicht mehr von einem «Trick» im Sinne ein einer raffinierten Masche sprechen kann. So wie das, was ein heute 22-jähriger Zürcher Oberländer im Frühjahr 2022 machte – bis seine Taten aufflogen und er nun kürzlich per Strafbefehl von der regionalen Staatsanwaltschaft verurteilt wurde.
«Most» für über 1400 Franken bezogen
Der Mann hatte bei der Mobility-Carsharing-Genossenschaft innerhalb von drei Wochen zwölfmal ein Fahrzeug gebucht. Im Mietpreis inbegriffen ist dabei jeweils auch die Benützung der im Auto deponierten Tankkarte – aber natürlich nur für das Mobility-Auto selbst (auch wenn das in den von Mobility für alle Benutzer verbindlichen Fairplay-Regeln nicht steht).

