Vergifteter Baum muss wegen Brandgefahr weg
Seegräbner Tränenkiefer gefällt
Erst vergiftet, dann ausgedorrt und nun gefällt: Die grosse Tränenkiefer im Seegräbner Ortsteil Sack ist zur Gefahrenquelle geworden.
Wegen ihres eleganten Aussehens und der lockeren, offenen Krone wurde die Tränen- oder Himalaja-Kiefer in Europa als Zier- und Parkbaum eingeführt. Das Exemplar, das im Garten von Rudolf Pfenninger steht, hat allerdings nichts mehr Elegantes an sich.
Nach einem Giftanschlag ist der rund 17 Meter hohe Baum ausgedorrt, viele Nadeln hat er bereits verloren, und jene, die noch hängen, sind ausgetrocknet und braun.
