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«Feebee hat sich einen 200 Franken teuren Ausflug gegönnt»

Ein entlaufenes Büsi verirrte sich am Montag immer wieder in die Notaufnahme des Spitals Uster. Nach einem Aufruf auf Facebook konnte die Besitzerin ausfindig gemacht werden, die froh über die Rückkehr ist.

Dieses Büsi verlief sich zuerst mehrmals in die Notaufnahme des Spitals Uster, ..., ... danach wollte sie sich nicht durch die Polizei im Quartier aussetzten lassen., Via Facebook konnte die Polizei nun die Halterin ausfindig machen.

Foto: Facebook / Stadtpolizei Uster

«Feebee hat sich einen 200 Franken teuren Ausflug gegönnt»

Statt auf Mäusejagd zu gehen, gönnte sich Feebee am Montag einen Ausflug ins Spital Uster. Die kleine, grau-silber gestreifte Katze mit den weissen Pfoten hatte sich Anfang Woche in die Notaufnahme des Spitals verirrt.

Dieses informierte die Stadtpolizei, die daraufhin ausrückte, um das kleine, verlaufene Fellknäuel seiner möglichen Besitzerin zu übergeben. Allerdings musste die Stadtpolizei Uster vor Ort feststellen, dass die Katze nicht gechippt ist.

Auch der Versuch, das Tier im Quartier freizulassen, scheiterte, als dass die junge Katze der Streife miauend hinterherlief.

Erst dank eines Aufrufs auf dem sozialen Netzwerk Facebook konnte die Besitzerin ausfindig gemacht werden. «Wir haben Feebee gerade vom Tierrettungsdienst und Tierheim Pfötli abgeholt», erklärt die junge Frau am Mittwochmorgen am Telefon.

Froh um Rückkehr

«Feebee ist erst seit drei Wochen bei uns auf dem Hof und sollte eigentlich Mäuse jagen», so die Besitzerin. Aufgrund der kurzen Zeitspanne sei sie schlicht noch nicht dazu gekommen, das Tier chippen zu lassen. «Ehrlich gesagt haben wir auch nicht damit gerechnet, dass sie schon nach so kurzer Zeit die Welt abseits unseres Hofs erkundet», erklärt sie lachend.

Sie sei froh, die Katze wieder zurückzuhaben, «auch wenn es mit rund 200 Franken ein doch eher teurer Ausflug war, den sie sich gegönnt hat.» Allerdings verstehe sie diesen Betrag auch als eine gut gemeinte Spende an das Tierheim.

«Auf jeden Fall muss Feebee jetzt erst einmal drinnen bleiben.» So wird es wohl noch eine Weile dauern, bis die kleine Ausreisserin ihrer eigentlichen Pflicht nachkommen kann.

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