Von Donnerstagabend bis Freitagmorgen hat es in der Region stark geregnet. Dies sorgte dafür, dass in Bauma vier kleinere Bäche über die Ufer getreten sind. Aus diesem Grund musste auch die Feuerwehr Bauma ausrücken.
«Die ersten drei Einsätze hatten wir gestern Abend, einen weiteren heute Morgen», bestätigt Kommandant Beat Bosshard. Insgesamt seien zehn Personen im Einsatz gestanden. «Primär mussten wir Sandsäcke verlegen und dafür sorgen, dass die Bäche nicht weiter überfluten.» Vollgelaufene Keller habe es keine gegeben.
Die Alarmierung sei auch heute Morgen trotz des Ausfalls der Notfallnummern kein Problem gewesen, so Bosshard. «Die betreffende Person hat wohl die Einsatzzentrale über die publizierte Handynummer informiert.» Die Feuerwehr selber habe ein eigenes Sicherheitsfunknetz, das vom Telefonnetz unabhängig sei. Mittlerweile wurde die Störung behoben.
Neun Einsätze bei der TWW
Einiges zu tun hatte die Feuerwehr Turbenthal-Wila-Wildberg (TWW). Sie musste rund neun Einsätze bestreiten. Dies bestätigt Reto Gubler, welcher diese leitete. «Alle Einsätze waren im Gemeindegebiet Turbenthal», sagt er. «Dort war der Grundwasserspiegel durch die häufigen Regenfälle besonders hoch.»

