« Es handelt sich um ein kostengünstiges ‹R undum-Sorglos-Paket › , welches andere Hersteller nicht bieten. » Das Werbeversprechen einer deutschen Firma, die Raketenmodelle verkauft, muss in den Ohren eines 22-jährigen Volketswilers wie ein Hohn klingen. Denn er hatte einige Sorgen, nachdem er beim Unternehmen zum Kunden wurde.
Raketenbausätze bestellt
Die Geschichte begann im Sommer 2019, als der Volketswiler übers Internet eine Bestellung im Umfang von gegen 900 Euro aufgab. Im Webshop der deutschen Raketenmodellbaufirma orderte er verschiedene Raketenbausätze, Elektrozünder und Raketenmotoren.
Nur: Die Lieferung wurde dann vom Zoll abgefangen. Und in der Folge begann bei der regionalen Staatsanwaltschaft in Uster ein Strafverfahren zu laufen. Denn der junge Mann hätte für den Import eine Einfuhrbewilligung vom Bundesamt für Polizei benötigt.
Vergessen, sich über Gesetzeslage zu informieren

