Feuerwehr muss in Wohnhaus ausrücken
Wie die Feuerwehr Wetzikon-Seegräben mitteilt, musste sie am Dienstag kurz nach 18 Uhr nach Robenhausen ausrücken. Ein Bewohner eines Wohnhauses habe gemeldet, dass der im Keller montierte Kohlenmonoxid-Melder Alarm geschlagen hatte. Unter Atemschutz und ausgerüstet mit einem Gas-Warngerät drangen die Einsatzkräfte in die betroffenen Räume vor.
Dabei stellten die Feuerwehrmänner fest, dass tatsächlich Kohlenmonoxid austritt. Als Quelle eruierten sie einen laufenden Stromgenerator in einem benachbarten Keller. Die Feuerwehr lüftete danach alle Räumlichkeiten und kontrollierte danach alle Räume mit dem Gas-Warngerät.
Polizei und Rettungswagen vor Ort
Wie die Feuerwehr weiter mitteilt, konnten glücklicherweise alle Bewohner die Räume rechtzeitig verlassen. Verletzt worden sei niemand. Dennoch standen neben der Feuerwehr standen die Kantonspolizei Zürich sowie ein Rettungswagen vom Regio 144 im Einsatz.
Die Feuerwehr Wetzikon-Seegräben rät dringend vom Betrieb eines motorisierten Stromerzeugers im Gebäudeinneren ab. Die austretenden Abgase und insbesondere das darin enthaltene Kohlenmonoxid können lebensbedrohlich sein, warnt die Feuerwehr.

