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Notarzt-Stützpunkt der Regio 144 in Uznach modernisiert

Beim Rettungsdienst Regio 144 AG aus Rüti sind permanent zwei Notärzte einsatzbereit. Dem einen, der jeweils ab Uznach ausrückt, steht nun ein neuer Stützpunkt zur Verfügung. Das führt zu kürzeren Ausrückzeiten.

Dank des neuen Stützpunkts am Spital Linth in Uznach verringert sich die Ausrückzeit der Regio 144. (Bild: Regio 144)

Notarzt-Stützpunkt der Regio 144 in Uznach modernisiert

365 Tage im Jahr, rund um die Uhr, sind sowohl im Zürcher wie im St.Galler Teil des grossen Zuständigkeitsgebietes des Rettungsdienstes Regio 144 AG aus Rüti je eine Notärztin oder ein Notarzt einsatzbereit. Der «St.Galler» Notarzt rückt in der Regel vom Spital Linth in Uznach her aus – seit kurzem ab einem neuen Stützpunkt. Im eingeschossigen, kompakten Neubau im Norden des Spitalareals sind eine Garage für das Notarzteinsatzfahrzeug (NEF) und ein grosses, helles Pikettzimmer untergebracht.

Der Bau wird der Regio 144 AG «vom Spital Linth in verdankenswerter Weise zur Verfügung gestellt», wie die «Regio» heute in einer Medienmitteilung bekannt gab. Das Spital selbst nutzt für seinen technischen Dienst zudem einen Raum des Gebäudes als Werkstatt sowie einen der beiden Garagenplätze.

Schneller beim Auto, schneller beim Patienten

Bisher war das NEF in einer alten, mittlerweile abgebrochenen Garage stationiert, und dem Notarzt stand ein Zimmer in einem anderen Gebäude des Spitals zur Verfügung. Im neuen Stützpunkt nun beträgt die Distanz zwischen Auto und Arzt keine zehn Meter. Dank diesem extrem kurzen Weg «verringert sich die Ausrückzeit», wie es in der Mitteilung heisst. Das wiederum komme den Patientinnen und Patienten in den jährlich gegen 500 Einsätzen zugute, die alleine der «St. Galler» Notarzt der «Regio» leistet. zo

 

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