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A53-Unfall: Ursache weiter unklar

Zum tödlichen Unfall, der sich am Samstag auf der A 53 ereignete, gibt es kaum neue Erkenntnisse. Die Kantonspolizei St. Gallen trifft weitere Abklärungen.

Am Samstagmorgen kamen auf der A53 zwischen Rüti und Rapperswil-Jona zwei Menschen ums Leben. (Bild: Kapo St.Gallen), Die Wracks der am Unfall beteiligten Fahrzeuge zeigen die Folgenschwere des Unfalls. (Bild: Kapo St.Gallen)

A53-Unfall: Ursache weiter unklar

Am Samstagmorgen starben bei einem Unfall auf der A 53 zwischen Rüti und Rapperswil-Jona eine 25-jährige Frau und ein 41-jäh­riger Mann in ihren Autos (wir berichteten darüber). Weshalb es zu dem Unfall kam, ist weiterhin nicht bekannt. Man könne einzig sagen, dass die Frontalkollision gemäss ersten Informationen «eher nicht auf ein Überholmanöver» zurückzuführen sei, erklärte ein Sprecher der Kantonspolizei St. Gallen am Montag auf Anfrage.

Auswertungen laufen

Das Hauptproblem bei der Ursachenforschung im vorliegenden Fall ist, dass die beiden Unfall­beteiligten tot sind, also nicht befragt werden können. Die Opfer waren allein in ihren Autos unterwegs.

Auswertungen von Befragungen anderer Personen, von Spuren – deren detaillierte Sicherung eine über sechsstündige Totalsperrung der Autobahn erfordert hatte – und von rechtsmedizinischen Abklärungen sollen nun aber trotzdem ermöglichen, den Grund für den Zusammenstoss zu eruieren. Es gehe jedoch noch mindestens eine Woche, bis man «einen Trend» einer Ursache benennen könne.

Schwerster Unfall seit Jahren

Der letzte tödliche Unfall auf der A 53 zwischen Rüti und Rapperswil-Jona hatte sich laut Polizei vor etwa zehn Jahren ereignet. Am Unfallort beträgt das er­laubte Höchsttempo 80 km/h. Die Fahrbahnen sind dort nur mit beweglichen Kunststoffpfosten, sogenannten Leitbaken, getrennt und nicht mit massiven Mittelleitplanken.

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