12'000 bis 17'000 Fahrzeuge fahren täglich auf der Kempttalstrasse durch Fehraltorf. Die Kantonsstrasse ist eine wichtige Verkehrsachse: Sie verbindet die Anschlüsse an die A1 und die A 53. Das hohe Verkehrsaufkommen hat seine Spuren hinterlassen.
«Die Strasse weist teilweise eine ungenügende Belagsstärke auf. Im Weiteren sind diverse Belagsflicke, Spurrinnen und viele Risse im Belag vorhanden», sagt Markus Allenspach vom kantonalen Tiefbauamt. Der Kanton will die Kempttalstrasse instand setzen. Allenspach ist der Projektleiter.
Neben den Sanierungsarbeiten müssen auch die Werkleitungen für Wasser, Abwasser und Strom erneuert werden. «Das hat in diesen Bereichen einen ganzflächigen Ersatz des Belags zur Folge», sagt Allenspach. Betroffen von der Neu- und Umgestaltung ist die Kempttalstrasse im Abschnitt Allmendstrasse bis zum Ortsausgang Richtung Pfäffikon.
Beleuchtung entspricht nicht der Norm
Die Kempttalstrasse taucht zwar nicht alarmierend in der Verkehrsunfallstatistik auf. Im Zuge der Instandsetzung will das kantonale Tiefbauamt aber auch Sicherheitsdefizite beheben. Momentan entspreche die Strassenbeleuchtung bei den Fussgängerübergängen noch nicht der Norm, so Allenspach. «Ausserdem wird die Sichtweite bei Strasseneinmündungen verbessert und die Bushaltestellen werden behindertengerecht ausgebaut.»

