Blutmond über Fällanden
In seiner vollen Pracht zeigte sich der Blutmond am 21. Januar über Fällanden. Genau zur richtigen Zeit sei der Mond wieder hinter der Wolkendecke hervorgekommen, schreibt Leser Peter Schwager. Er wurde für sein frühes Aufstehen nicht nur mit einer perfekten Sicht belohnt. Seine Aufnahme der Mondfinsternis erhielt zudem von den Züriost-Usern 190 Stimmen und übertrumpfte damit die Konkurrenz im Wettbewerb um das schönste Leserbild der Woche.
Auf Platz 2 schaffte es das Bild der Sternenbergerin Fränzi Furrer. Sie fotografierte ihren tief verschneiten Wohnort im oberen Tösstal und erhielt für die Aufnahme 128 Stimmen. Das drittplatzierte Bild stammt vom Tobelweiher in Pfäffikon. Die Eiskristalle entlang eines Rinnsals kontrastierten dort mit dem glasklaren Wasser und faszinierten nicht nur Fotograf Lukas Abderhalden. Auch für 114 Leserinnen und Leser war das Bild des Pfäffikers am schönsten.
Preis für das schönste Bild
Am Mittwoch wird die nächste Bildergalerie aufgeschaltet. Sie möchten sich in der nächsten Runde gerne am Wettbewerb mit einem eigenen Bild beteiligen? Senden Sie uns Ihr Favoritenfoto per E-Mail an redaktion@zol.ch, Vermerk «Leserbild der Woche». Geben Sie an, wo die Aufnahme gemacht worden ist und was sie zeigt. Vermerken Sie Ihren Namen, Ihren Wohnort und Ihre Telefonnummer. Die Aufnahme sollte im Querformat aufgenommen worden sein und eine Breite von mindestens 1500 Pixel aufweisen.
Woche für Woche werden fortlaufend alle Bilder hochgeladen und in einer Bildstrecke unter der Rubrik «Wettbewerbe» präsentiert. Jeweils freitags um 12 Uhr trifft die Redaktion aus den eingegangenen Aufnahmen eine Auswahl von fünf Bildern, die für den Publikumswettbewerb nominiert werden. Von Freitagabend bis am Dienstag, 12 Uhr, haben die Züriost-Leser dann die Möglichkeit, aus diesen fünf Fotos jenes zu wählen, das ihnen am besten gefällt und küren damit das «Leserbild der Woche». Dieses wird jeweils auf Züriost und in der Grossauflage von «Zürcher Oberländer» und «Anzeiger von Uster» am Mittwoch publiziert. Der Fotograf wird mit 100 Franken belohnt.

