Politik

«Mini Beiz, dini Beiz»: «Dukes» erhält die schlechtesten Noten

«Mini Beiz, dini Beiz» gastierte in dieser Woche im Kanton Zürich. Die getesteten Restaurants in Maur, Wülflingen und Dürnten verpassten den Sieg, landeten aber auch nicht auf dem letzten Platz.

Eine Woche «Mini Beiz, dini Beiz» im Kanton Zürich – viele zufriedene Gesichter. Der Sieg ging an Heinz und das Restaurant Frohsinn. (Bild: Screenshot SRF), Das Schloss Wülflingen mit Stammgast Markus (Zweiter von rechts) landete auf dem zweiten Platz, Sandro (ganz rechts) und die «Schifflände» Maur wurden Dritte. (Bild: Screenshot SRF), Fränzi und das «Dukes» konnten nicht überzeugen. (Bild: Screenshot SRF), Dabei legte sich Gastgeber Markus Huber mächtig ins Zeug. (Bild: Screenshot SRF), Zum Apéro wurde ein Caipirinha serviert. (Bild: Screenshot SRF), Danach ging es zum Hauptgang mit Entrecôte vom heissen Stein über. (Bild: Screenshot SRF), Das Dessert schmeckte den Gästen zwar gut, war einigen aber zu üppig. (Bild: Screenshot SRF), So musste das «Dukes» mit dem letzten Platz vorliebnehmen. (Bild: Screenshot SRF)

«Mini Beiz, dini Beiz»: «Dukes» erhält die schlechtesten Noten

Die «Mini Beiz, dini Beiz»-Woche ist vorbei: Zum Abschluss besuchten die Stammgäste, die in der SRF-Sendung jeweils vier Mitstreiter in ihrer Lieblingsbeiz empfangen, das «Dukes» in Hirzel-Sihlbrugg.

Wirt Markus Huber und Stammgast Fränzi Reutimann wollten mit einem rustikalen Menü mit Fleisch vom heissen Stein punkten. Das Konzept kam allerdings nicht besonders gut an. Das «Dukes» erhielt insgesamt nur 31 Punkte und landete noch hinter dem «Meiers Restaurant» in Dürnten (Stammgast Vreny Fehr) auf dem letzten Platz.

1000 Franken gehen nach Dänikon

Damit ist auch klar, dass das Restaurant Schloss Wülflingen (Stammgast Markus Mattle) am zweit- und die «Schifflände» Maur (Stammgast Sandro Pianzola) am drittbesten abschnitt. Den Wochensieg und damit das Preisgeld von 1000 Franken holten sich Heinz Hotz und das Restaurant Frohsinn in Dänikon.

Wichtiger als das Endergebnis waren der Runde allerdings die gemeinsamen kulinarischen Erkundungen und die gute Stimmung, welche geherrscht habe. «Wir werden uns wieder treffen, schliesslich hatten wir sehr viel Spass», sagte Vreny Fehr stellvertretend für alle Teilnehmer. (zür)

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Ihr Michael Kaspar, Chefredaktor

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