Abo

Wirtschaft

Raiffeisen Zürcher Oberland wächst, aber verdient weniger

Die Regionalbanken spüren die sinkenden Zinsen. In einem anspruchsvollen Umfeld erzielt die Raiffeisenbank Zürcher Oberland ein grundsolides Ergebnis.

Raiffeisen Zürcher Oberland wächst, aber verdient weniger

Zweitbestes Ergebnis der Geschichte

Die Raiffeisenbank Zürcher Oberland weist erstmals in einem Jahresabschluss eine Bilanzsumme von mehr als 2 Milliarden aus. Aber sie verdient weniger im Zinsgeschäft.

3,25 Millionen Franken hat die Raiffeisenbank Zürcher Oberland als Jahresgewinn 2024 erwirtschaftet. Das ist ein Minus von 14,8 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Doch der kleinere Gewinn ist weder eine Überraschung, noch steht die Genossenschaftsbank mit Sitz in Uster damit allein da.

Seit März 2024 hat die Schweizerische Nationalbank (SNB) die Leitzinsen insgesamt viermal von 1,75 auf aktuell 0,5 Prozent gesenkt. Für die Banken bedeutet dies, dass der Spielraum, mit dem sie im Zinsdifferenzgeschäft Geld verdienen können, immer enger wird.

80 Prozent der Bilanzsumme sind Hypotheken

Abo

Möchten Sie weiterlesen?

Liebe Leserin, lieber Leser

Nichts ist gratis im Leben, auch nicht Qualitätsjournalismus aus der Region. Wir liefern Ihnen Tag für Tag relevante Informationen aus Ihrer Region, wir wollen Ihnen die vielen Facetten des Alltagslebens zeigen und wir versuchen, Zusammenhänge und gesellschaftliche Probleme zu beleuchten. Sie können unsere Arbeit unterstützen mit einem Kauf unserer Abos. Vielen Dank!

Ihr Michael Kaspar, Chefredaktor

Sie sind bereits Abonnent? Dann melden Sie sich hier an

Digital-Abo

Mit dem Digital-Abo profitieren Sie von vielen Vorteilen und können die Inhalte auf zueriost.ch uneingeschränkt nutzen.

Sind Sie bereits angemeldet und sehen trotzdem nicht den gesamten Artikel?

Dann lösen Sie hier ein aktuelles Abo.

Fehler gefunden?

Jetzt melden.