Meier Tobler in Schwerzenbach verkauft weniger Wärmepumpen
Durchzogenes Ergebnis
Erneut muss der Gebäudetechnikspezialist Meier Tobler enttäuschende Zahlen publizieren. Immerhin: Das grösste Sorgenkind hat seine Kinderkrankheiten ausgestanden.
Ein unangenehmes Vorzeichen prägt das Geschäftsjahr 2024 der Meier Tobler AG: minus beim Umsatz, minus beim Ebitda (Ergebnis vor Zinsen, Steuern, Abschreibungen und Amortisationen), minus beim Reingewinn.
«Der Gesamtmarkt für Wärmeerzeuger war im Jahr 2024 um 23 Prozent rückläufig, bei den Wärmepumpen betrug der Rückgang sogar 30 Prozent. Das sind echte Hausnummern», erklärte CEO Roger Basler am Donnerstag an der Online-Konferenz für Medien und Finanzanalysten.
Das Ergebnis kommt daher nicht überraschend, bereits die Halbjahreszahlen von Meier Tobler vom Juli 2024 waren von diesem Markteinbruch geprägt.

