Zuckerbäckerin aus Steg hat ihr Handwerk in Paris gelernt
Patisserie aus dem Tösstal
Wenn es sein muss, arbeitet Rafaela Moreira die ganze Nacht, um Macarons, Mandelgipfel oder Torten herzustellen. Doch ihre Berufslaufbahn hat völlig anders begonnen.
«Die sind mir nicht ganz geglückt», sagt Rafaela Moreira und zeigt auf zwei farbige Macarons auf einem Teller. Die Füsschen, also der Rand des Gebäcks, sind nicht ganz gleichmässig.
Schmecken tun sie trotzdem. «Und das ist mir immer noch das Wichtigste», erzählt die Patissière aus Steg.
Das Beispiel der Macarons zeigt: Moreira hat hohe Ansprüche an ihre Kreationen. «Es sind die schwierigsten Törtchen der Welt», findet sie.
