Wie sich Oberländer Jungunternehmer die künstliche Intelligenz zunutze machen
IT-Start-up aus Dürnten
Womit befassen sich Jungunternehmer, die einen Coiffeursalon, eine Werkstatt oder eine Kommunikationsagentur gründen? Richtig. Mit Buchhaltung.
Eine eigene Firma zu gründen, ist der Traum vieler Menschen. Ob sie nun Haare schneiden, Motorräder reparieren, Shishas anzünden oder Websites gestalten, sehen sie sich rasch mit einer Herausforderung konfrontiert, die so gar nichts mit ihrem Berufswunsch respektive -traum zu tun hat: mit Buchhaltung.
Genau dies ist auch Stefan Wittwer (23) und Raksmey Oum (24) widerfahren. Im Anschluss an die Matura an der Kantonsschule Wetzikon gründeten sie eine Firma, die Websites für Gewerbetreibende in der Region designte und implementierte. Next Business lautete der knackige Name des zunächst als Einzelunternehmen in Dürnten gegründeten Start-ups.
Die beiden Freunde studierten und taten nebenbei das, was sie schon immer gern getan hatten, wäre da nicht das zeitraubende und nervige Verbuchen von Rechnungen, das Kontrollieren von Belegen oder das Ausfüllen von Tabellen.

