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Wirtschaft

So werden die Filialen der UBS und der CS in der Region zusammengelegt

Nach der Übernahme der Credit Suisse hat die UBS zu viele Filialen in der Region. Nun ist klar, wie es weitergeht.

So werden die Filialen der UBS und der CS in der Region zusammengelegt

Grosse Züglete

2024 geht die Credit Suisse endgültig in der UBS auf. Das hat auch Folgen für die Bankenlandschaft in der Region.

Seit dem 19. März 2023 gibt es nur noch eine Grossbank in der Schweiz. Mit der Übernahme durch die UBS endete die Geschichte der Credit Suisse nach 156 Jahren.

Damit wuchs das Filialnetz der UBS im Zürcher Oberland von einem Tag auf den anderen von drei auf fünf Geschäftsstellen: je eine UBS und CS gibt es in Dübendorf und Uster, dazu eine UBS in Wetzikon. Dass dies keine Dauerlösung sein würde, war schnell klar. Die Grossbank braucht keine zwei Filialen am selben Standort. Zumal die Geschäftsstellen sowohl in Dübendorf als auch in Uster keine 100 Meter voneinander entfernt sind.

In Wetzikon hatte die Credit Suisse ihre dortige Geschäftsstelle bereits im Februar 2023 geschlossen – die Schliessung stand nicht im Zusammenhang mit der damaligen Krise der Bank.

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Ihr Michael Kaspar, Chefredaktor

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