Steiner-Beck eröffnet Filiale in Arosa
Meldungen aus der Regionalwirtschaft
Personalien, Zahlen, Strategien – alles zum Wirtschaftsgeschehen in der Region.
11. Dezember: Steiner-Beck auf 1800 Meter über Meer
Der grösste Bäcker der Region will hoch hinaus: Die Bäckerei Steiner mit Hauptsitz in Wetzikon hat zwei Filialen in Arosa eröffnet. Die Expansion in die Bündner Berge hat einen Hintergrund: Bernhard Steiner, Inhaber der Steiner-Beck AG, besitzt seit mehr als 30 Jahren eine Ferienwohnung in Arosa. Im letzten Sommer wurde dort das Haus Simmen abgerissen, während langer Zeit die Heimat der angesehenen Bäckerei Widmer.
Da Widmer aus verschiedenen Gründen nicht in der Lage war, eine neue Bäckerei im Kurort zu eröffnen, trat Steiner auf den Plan. Er übernahm die Filiale von Widmer am Postplatz in unmittelbarer Nähe zur Talstation der Bergbahn. Zurzeit wird die Filiale ein- bis zweimal wöchentlich mit Backwaren beliefert, die sich gut zum Aufbacken eignen.
Doch eine eigene Backstube ist in Entstehung. In der neu gebauten Siedlung Carmenna Park hat Steiner einen geeigneten Standort gefunden. Die Bäckerei wird mit einem Verkaufslokal und einem Café ergänzt. Zudem ist eine Küche integriert, um auch Mittagsmenüs anbieten zu können. (sco/pd)
29. November: Thomas Ogi wird Chief Commercial Officer bei Pidas
Thomas Ogi steigt beim IT-Supportdienstleister Pidas in Dübendorf vom Head of Sales zum Chief Commercial Officer (CCO) auf und wird damit neues Mitglied der Geschäftsleitung.
Mit über 20 Jahren Erfahrung in der IT-Branche bringt Ogi umfassende Kenntnisse und Expertise in Geschäftsentwicklung, Vertrieb, Customer Experience, digitaler Transformation und Innovation mit, wie Pidas in einer Mitteilung schreibt. In seiner neuen Rolle wird er für die strategische Ausrichtung und Führung von Vertrieb und Marketing verantwortlich sein. Er wird sich auf die Entwicklung und Umsetzung der Go-to-Market-Strategie konzentrieren und das Marketing & Sales Team leiten. (PD)

20. November: Oerlikon und Haelixa machen Lieferketten nachvollziehbar
Das Start-up Haelixa in Kemptthal kann eine weitere Partnerschaft mit einem global tätigen Textilunternehmen vermelden. Oerlikon Manmade Fibers Solutions arbeitet neu mit Haelixa zusammen und ist künftig in der Lage, die gesamte Wertschöpfungskette eines textilen Endproduktes transparent und damit nachhaltig zu machen.
Wesentlicher Teil der Lösung ist die von Haelixa entwickelte DNA-Marker Technologie, die eine lückenlose Rückverfolgbarkeit der Materialien ermöglicht. Diese Marker überdauern sämtliche Schritte des Produktionsprozesses und stellen sicher, dass das Endprodukt eindeutig identifizierbar ist.
«Bei dieser innovativen Technologie wird für jedes Projekt eine eigene, massgeschneiderte DNA verwendet, die dem Material eine einzigartige Identität verleiht», erklärt Holly Berger, Marketingdirektorin bei Haelixa. «Sobald die DNA in das Material integriert ist, ist sie nicht mehr zu entfernen und kann nicht mehr verfälscht oder verändert werden.»
Mit diesen im Valley entwickelten DNA-Markern sind nicht nur die Garnbestandteile und -qualitäten, sondern auch Herstellungsbedingungen und Herkunft der Garne im fertigen Kleidungsstück zweifelsfrei nachweisbar. (pd/sco)
17. November: «Echt regional» mit SVSM Award 2023 ausgezeichnet
Die Standortförderung Zürioberland ist für ihr IT-System «Echt regional» mit dem SVSM Award ausgezeichnet worden. Den Award vergibt die Schweizerische Vereinigung für Standortmanagement (SVSM), der Dachverband der Standort- und Wirtschaftsförderungen, jedes Jahr für innovative Projekte.
Bei «Echt regional» handelt es sich um ein IT-System zur einfachen Zertifizierung von Regionalprodukten. Diese war bis anhin mit sehr viel Aufwand verbunden, was einige Produzenten von der Zertifizierung abgehalten hatte.
Die neue Plattform vereinfacht den Prozess und lässt sich beliebig erweitern. Bereits haben sich mehrere Regionalmarken angeschlossen. «Die Standortförderung Zürioberland hat zwar die Initiative ergriffen, aber keine Insellösung geschaffen, sondern eine zukunftsweisende Plattform mit viel Potenzial», so Jury-Präsidentin Katharina Hopp an der Verleihung. Die Stärken der Schweizer Regionalprodukte würden mit diesem digitalen Showcase in den Fokus gerückt.
Die begehrte Trophäe durfte Sabrina Honegger, Leiterin Geschäftsfeld Regionalprodukte, entgegennehmen. Ebenfalls ausgezeichnet wurde die Standortförderung des Kantons Zürich für ihre «Innovation-Sandbox Künstliche Intelligenz», eine Testumgebung für die Umsetzung von KI-Vorhaben. Standortmanagerin des Jahres wurde Sonja Wollkopf Walt, Managing Director Greater Zurich Area. (pd/sco)
17. November: Dormakaba setzt sich für Kreislaufwirtschaft ein
Die unabhängige, international anerkannte Organisation «GreenCircle Certified» hat Dormakaba die Zertifizierung zur Verwendung verschiedener recycelter Materialien in ihren Produkten erteilt. Die 23 neu ausgestellten Zertifikate erlauben es dem Schliesstechnikkonzern mit Sitz in Rümlang und Wetzikon, seinen Kunden Produktzertifizierungen für alle Türschliesser anbieten, die er in Singapur produziert. Schon seit 2021 bestehen 16 Zertifizierungen für in den USA gefertigte Türbeschläge.
«Die Ausstellung dieser Zertifikate für recycelte Inhalte ist ein wichtiger Meilenstein, der das Engagement von Dormakaba für eine Kreislaufwirtschaft widerspiegelt», wird Lea Rammelmann, Lead Product Sustainability bei Dormakaba, in einer Medienmitteilung zitiert.
Das Engagement von Dormakaba für mehr Nachhaltigkeit und für die Förderung der Kreislaufwirtschaft ist kein Selbstzweck. Rammelmann: «Solche Zertifikate werden von unseren Kunden immer häufiger nachgefragt, da diese selbst strenge Vorgaben für das nachhaltige Bauen erfüllen müssen.» (pd/sco)
15. November: Pestalozzi «Stiftepriis» 2023 geht an Wetziker
Der junge Wetziker Thomas Mohr gehört zu den besten Lehrabgängern der Schweiz. Seine Ausbildung zum Polymechaniker EFZ bei der AZW in Winterthur schloss er mit der hervorragenden Note 5,9 ab. Er gewann in Verbindung mit dem Pestalozzi «Stiftepriis" auch eine Boom-Box.
Die Pestalozzi Gruppe möchte mit ihrem «Stiftepriis» die besten Lehrabschlüsse in den Bereichen Haustechnik, Metallbau, -verarbeitung und Gebäudehülle ehren. Somit unterstützt sie auch die betreffenden Branchen und Berufsbildung.
7. November: Swiss Mobile aus Dübendorf übernimmt Mobile Klinik
Die Swiss Mobile GmbH wird zum schweizweit grössten Anbieter von Sofort-Reparaturen für Smartphones und Tablets. Das Dübendorfer Unternehmen übernimmt per sofort die Mobile Klinik AG mit den dazugehörigen Marken Fix Repair und Handy Doktor und bietet künftig an 32 Standorten Expressreparaturen für Privat- und Unternehmenskundschaft an.
Swiss Mobile übernimmt dabei sämtliche 30 Standorte der Mobile Klinik und beschäftigt neu insgesamt 70 Mitarbeitende. «Während Branchengrössen wie Swisscom oder Mobilezone ihre Reparaturstandorte schliessen, setzen wir auf den direkten Kontakt mit unseren Kundinnen und Kunden», lässt sich Swiss-Mobile-Inhaber Marijan Andelic in einer Medienmitteilung zitieren.
Swiss Mobile bot bisher Dienstleistungen rund um Telekommunikationslösungen an, beispielsweise Bedarfsanalysen und Reparaturen für Unternehmenskunden. Durch die Übernahme von Mobile Klinik richtet sich das Angebot der Firma neu an Unternehmens- und Privatkundschaft. Mobile-Klinik-CEO Marcel Dossenbach behält die operative Leitung der Marken Mobile Klinik, Fix Repair und Handy Doktor, wie es weiter heisst.
Mit der Übernahme entstünden unternehmerische Synergien, sagt Marijan Andelic. Er rechne bereits im kommenden Jahr «mit einer Umsatzsteigerung von rund 20 Prozent.» (sco/pd)

24. Oktober: Beliebteste Zürcher Bäckerei zum dritten Mal Vuaillat
Das renommierte Gastromagazin Falstaff ermittelt jährlich in einer Umfrage die beliebteste Bäckerei im Kanton Zürich. Nach einem zweiwöchigen Voting steht fest, dass die Bäckerei Vuaillat, welche Filialen in Uster, Illnau, Zürich und seit Juni auch in Russikon führt, mit fast der Hälfte aller Stimmen diese Auszeichnung erhält.
Martin Mayer, Inhaber und Geschäftsführer, freut sich darüber. Er vermutet, dass die Innovationsbereitschaft und die motivierten, freundlichen Mitarbeiter dafür verantwortlich seien, dass es zum dritten Mal in Folge auf die Spitze des Podiums gereicht habe. Nicht zuletzt die Tatsache, dass seit rund eineinhalb Jahren einen Standort in der Stadt betrieben wird. Dass es für einen «Hattrick» reichen würde, hätte er im Traum nie geglaubt. (pd/mgp)
17. Oktober: Sparer erhalten bei der Bank BSU ab November mehr Zins
Die Genossenschaftsbank BSU in Uster erhöht ihre Zinsen auf dem Sparkonto-Sortiment. Besonders junge Kundinnen und Kunden profitieren ab 1. November von den Erhöhungen.
Auf dem Sparkonto25 sowie auf dem Sparkonto25+ erhalten junge Sparerinnen und Sparer neu 2 % Zins bis zu einem Betrag von 5000 Franken. Darüber (bis 100'000 Franken) wird das Guthaben mit 1 % verzinst.
Weiter gibt es auf dem Sparkonto, dem Sparkonto eco sowie dem Sparkonto60 neu 1 % bis zu einem Betrag von 100'000 Franken. Damian Lanter, Vorsitzender der Geschäftsleitung der Bank BSU: «Das Halten von mehr Liquidität ist sehr selten notwendig. Für grössere Einlagen bieten wir sehr attraktive Alternativen wie beispielsweise Kassenobligationen mit bis zu 1,75 % Zins ab einem Betrag von 10'000 Franken oder ab einem Betrag von 50'000 Franken unser Vermögensverwaltungsmandat mit attraktiven Renditechancen bei sehr tiefen Gebühren.» (pd/sco)
17. Oktober: 2BIT AG übernimmt Jamotion GmbH
Die 2BIT AG aus Dübendorf hat mit Wirkung zum 12. Oktober 2023 erfolgreich die Jamotion GmbH in Dürnten übernommen. Diese strategische Übernahme stellt einen bedeutenden Schritt dar, um das Angebot im Bereich Enterprise Resource Planning (ERP) weiter auszubauen, wie das Unternehmen mitteilt.
ERP-Systeme unterstützen alle Kernprozesse, die zur Führung eines Unternehmens notwendig sind: Finanzen, Personalwesen, Fertigung, Logistik, Services, Beschaffung und andere.
Die Zusammenarbeit zwischen Jamotion GmbH und 2BIT AG besteht bereits seit mehreren Jahren und hat zu einer Vielzahl erfolgreicher Kundenprojekte geführt. Während die Jamotion GmbH als Spezialist für ERP-Knowhow agiert, ist die 2BIT AG ein Experte in Softwareentwicklung und Data Engineering. Die Geschäftsleitungen beider Unternehmen haben sich entschlossen, gemeinsam einen Weg einzuschlagen, um künftig noch bessere Qualität und einen erweiterten Service anzubieten.
Nach Vollzug der Übernahme wird die Jamotion AG mit sechs Mitarbeitenden in Dürnten ein Tochterunternehmen der 2BIT AG. Das Unternehmen wird weiterhin als eigenständige Marke am Markt präsent sein. (pd/sco)
16. Oktober: Neuer Geschäftsführer im Coop Fehraltorf
Seit dem 1. Oktober ist Marek D’Alberto der neue Geschäftsführer des Coop Fehraltorf. Sein Vorgänger Philipp Pütz wechselte in die Coop-Filiale in Schauffhausen Riet und hat dort die Führung übernommen.
Wie Coop Ostschweiz/Ticio in der Meldung mitteilt, hat D’Alberto eine Kochlehre absolviert, bevor er 2019 als Quereinsteiger zu Coop wechselte. Dort arbeitete der 27-jährige zwei Jahre lang in der Metzgerei, ehe er Chefmetzger wurde. Nach zwei weiteren Jahren begann der Rütner ein internes Weiterbildungsprogramm. Zuletzt war er stellvertretender Geschäftsführer in Pfäffikon.
Als Geschäftsführer stünden für ihn vor allem die Mitarbeitenden im Fokus: «Ich möchte gemeinsam mit meinem Team einen Beitrag zum Erfolg von Coop leisten», heisst es in der Mitteilung. (mar)
12. Oktober: Givaudan erleidet Umsatzrückgang
Der Genfer Aromen- und Duftstoffhersteller Givaudan mit Standort in Kemptthal hat in den ersten neun Monaten 2023 einen geringeren Umsatz erzielt als im Vorjahreszeitraum. Zu schaffen machen dem Unternehmen nach wie vor die Wechselkurse und das Nordamerika-Geschäft. Doch die Situation entspannt sich allmählich.
Der Umsatz sank von Januar bis September um 3,5 Prozent auf 5,27 Milliarden Franken, wie der Lieferant von Aromen und Duftstoffen für Esswaren, Parfüms, Haushalts- und Pflegeartikel am Donnerstag mitteilte. Das Hauptproblem sind nach wie vor die Währungseinflüsse: So stieg der Umsatz organisch, also primär um Währungseinflüsse sowie einige wenige Zu- und Verkäufe bereinigt, um 2,9 Prozent.
Die beim organischen Wachstum mittelfristig angepeilte Bandbreite von 4 bis 5 Prozent wurde damit jedoch erneut klar verfehlt. Und das Unternehmen schrammte auch knapp an den durchschnittlichen Analystenerwartungen vorbei. Laut CEO Gilles Andrier sind es für Givaudan «nach wie vor schwierige Zeiten»
Doch es gibt Anzeichen für eine allmähliche Verbesserung: So wurde im dritten Quartal für sich allein betrachtet ein organisches Wachstum von 4,0 Prozent erzielt - und damit ein Wert im Rahmen der Zielbandbreite. (sda)
6. Oktober: Die Generalversammlung von Dormakaba stimmt allen Anträgen zu
232 Aktionärinnen und Aktionäre haben an der Generalversammlung des Schliesstechnikunternehmens Dormakaba mit Sitz in Rümlang und Wetzikon persönlich teilgenommen. Insgesamt waren 66,5 Prozent des Aktienkapitals vertreten. Allen Anträgen des Verwaltungsrats wurden mit grosser Mehrheit zugestimmt.
Darunter auch der Auszahlung einer Dividende, die mit 9,50 Franken so tief war wie seit fast zehn Jahren nicht mehr. Weiter genehmigten die Aktionäre alle beantragten Wahlen und Wiederwahlen in den Verwaltungsrat. Während Daniel Daeniker aus dem Verwaltungsrat zurücktrat, wurden Till Reuter und Ines Pöschel als neue unabhängige Mitglieder gewählt. Die Juristin Ines Pöschel gehört bereits den Aufsichtsgremien der Industriefirmen Belimo, Alcon und Reichle (Muttergesellschaft von R&M) sowie der Graubündner Kantonalbank an. (sco/pd)
3. Oktober: Daniel Wyss ist neuer Geschäftsführer bei der Andreas Messerli AG
Der Verwaltungsrat des Live-Experience-Spezialisten Andreas Messerli AG hat Daniel Wyss per 1. Oktober 2023 zum neuen Geschäftsführer (CEO) ernannt. Daniel Wyss (51) ist seit 2013 bei Messerli als Verkaufsleiter und Mitglied der Geschäftsleitung tätig. Er ist ein ausgewiesener Live-Experience-Profi und war zuvor in leitenden Positionen bei verschiedenen Messeveranstaltern tätig.
Die Geschäftsleitung wird ergänzt durch Juri Camagni, Chief Marketing Officer. Zudem wird die vakante Stelle als Finanzchef durch die Verpflichtung von Yves Ringger (37) als CFO per 1. Dezember 2023 besetzt. Das Entscheidungsgremium des Unternehmens ist damit wieder komplett.
Andreas Messerli ist weiterhin als Verwaltungsratspräsident aktiv und verantwortet die strategische Weiterentwicklung der Messerli-Gruppe. Die Gruppe vereint heute elf Unternehmungen mit diversen Kompetenzen im Bereich der Live-Kommunikation und zählt rund 320 Mitarbeitende. (pd)

3. Oktober: Rüti ist neuer Sitz der Achermann ICT-Services AG
Die Achermann ICT-Services AG mit Hauptsitz in Kriens bietet IT-Dienstleistungen für Unternehmen: von der Beratung über Projekte, Cloud Services bis zur Beschaffung und dem Support von Hard- und Software.
Im Jahr 2000 expandierte das IT-Unternehmen durch die Übernahme der Sercon AG nach Männedorf. Durch stetes Wachstum sind die dortigen Büroräumlichkeiten mittlerweile an ihre Grenzen gestossen. Auf der Suche nach neuen Geschäftsräumen ist Achermann ICT im Zürcher Oberland fündig geworden: An der Bandwiesstrasse 2 in Rüti hat das Unternehmen am 2. Oktober ihr neu konzipiertes New Work-Office bezogen.
«Die grosszügig und modern ausgelegten Räumlichkeiten tragen massgeblich zum Wohlbefinden unserer Mitarbeitenden bei», sagt Inhaber und Geschäftsführer Gregor R. Naef. (pd/sco)

2. Oktober: Bank Avera erhöht die Sparzinsen
Die Bank Avera erhöht per 1. November erneut die Zinsen bei den Spar- und Vorsorgekonten. Beim Sparkonto steigt der Zinssatz auf 0,7 Prozent bis zu einem Anlagevolumen von 100’000 Franken. Beim Sparkonto Top, dessen Vorzugszins immer 0,75 Prozent höher liegt, klettert der Zins auf 1,45 Prozent. Auch Sparerinnen und Sparer mit einem Privor-Vorsorgekonto der 3. Säule profitieren von den neuerlichen Zinserhöhungen und erhalten neu 0,9 Prozent.
«Unsere Kundinnen und Kunden sollen am günstigen Zinsumfeld Anteil haben. Und wer Neugeld zu uns transferiert, profitiert vom besonders attraktiven Sparkonto-Top-Vorzugszins. Sparen lohnt sich definitiv wieder», so Maurizio Scarpelli, Leiter Produkte, Prozesse und Projekte. (pd)
27. September: Vaudoise eröffnet Agentur in Dübendorf
Die Vaudoise stärkt ihre Präsenz in der Deutschschweiz mit einer Agentureröffnung in Dübendorf. Dübendorf kennt seit einigen Jahren ein rasantes Wachstum. Der angrenzende Bahnhof Stettbach ist ein wichtiger Knotenpunkt, den täglich viele Pendlerinnen und Pendler nutzen.
Laut Rafael Gomez, Generalagent Zürich, bietet Dübendorf mit seinen rund 30’500 Einwohnerinnen und Einwohnern und der Nähe zur Stadt Zürich eine hervorragende Gelegenheit, sich in der Region zu präsentieren: «Wir freuen uns, unsere Position als vertrauenswürdiger Partner in der Region zu stärken.» Die Vaudoise ist im Kanton Zürich neben der neuen Agentur Dübendorf auch mit der Generalagentur in Zürich sowie in Horgen und Dietikon präsent.
Agenturleiter Mark Ruf ist seit Mai 2012 in der Assekuranz tätig. Er kennt die enorme Entwicklung und die damit verbundene Attraktivität der Stadt Dübendorf. Die Eröffnung der Agentur Dübendorf stärkt die Präsenz und Sichtbarkeit der Vaudoise in der Deutschschweiz. Dies bestätigt Grégoire Fracheboud, Direktor Marketing & Vertrieb der Vaudoise Versicherungen: «Wir wollen in der Deutschschweiz wachsen und in der Region stärker präsent sein. Die Eröffnung unserer Agentur in Dübendorf ist ein weiterer Schritt auf dem Weg zu diesem Ziel.» (pd/sco)

12. September: Gossauer Terra Gartenbau von Berner Gruppe übernommen
Die Berner Garten- und Landschaftsbaugruppe B+G übernimmt im Zuge einer Nachfolgeregelung die Terra Gartenbau AG mit Sitz in Gossau. Inhaber Rolf Weilenmann übergibt die Geschäftsleitung an seinen Stellvertreter Christoph Brülisauer. Er wird auch nach der Übernahme der Geschäftsleitung und dem Verwaltungsrat angehören.
Die Terra Gartenbau AG wurde 1998 gegründet und ist vorwiegend im Garten- und Landschaftsbau tätig. An den Standorten Gossau und Kemptthal beschäftigt das Unternehmen rund 50 Mitarbeitende. Die neue Muttergesellschaft B+G Schweiz AG mit Sitz in Kiesen BE ist ungleich grösser: Mit rund 500 Mitarbeitenden generiert sie einen Jahresumsatz von 100 Millionen Franken, sie hat sich in den letzten Monaten über Zusammenschlüsse mit Gartenbauunternehmen stetig vergrössert.
Terra-Inhaber Rolf Weilenmann freut sich über den Zusammenschluss: «Der Schulterschluss mit der B+G Schweiz AG ist für uns eine einmalige Gelegenheit, unsere Stärken zu vereinen und gemeinsam die Zukunft erfolgreich zu gestalten. Ich bin glücklich, mit diesem Schritt meine Nachfolge regeln zu können, und bin überzeugt vom Potenzial, das sich durch diese Partnerschaft ergibt.» (sco/pd)
11. September: Swiss Vegan Award für Planted
Bereits zum achten Mal hat die Vegane Gesellschaft Schweiz ihre Swiss Vegan Awards vergeben. Mit den Auszeichnungen werden Unternehmen geehrt, die mit Innovationen und Angeboten zur Weiterentwicklung des veganen Sektors in der Schweiz beitragen, wie die Gesellschaft schreibt.
Die Awards werden jeweils in verschiedenen Kategorien vergeben: Unter anderen werden vegane Gastronomen, Influencer, Produkte in den Kategorien salzig oder süss oder Pioniere der veganen Ernährung ausgezeichnet. In dieser Kategorie gewann Planted, ein Start-up aus dem Valley in Kemptthal, die Goldmedaille. Silber gab es zudem in der Kategorie «salty food» für einen veganen Braten. (sco/pd)
