Zehn Jahre, nachdem die Arealentwicklerin Hiag ihre ersten Pläne für die Umgestaltung der ehemaligen Spinnerei Floos vorgestellt hat, wird auch tatsächlich saniert und umgenutzt. Das Projekt, das ab dem nächsten Frühling umgesetzt wird, hat seither allerdings einige Änderungen erfahren.
Die Hiag sieht für das weitgehend unter Denkmalschutz stehende Fabrikensemble diverse neue Nutzungen vor. 2004 hatte die Firma Streiff die Spinnerei stillgelegt. Nun werden die historischen Gebäude auf ihre ursprüngliche Struktur zurückgeführt, saniert und teils umgebaut.
Platz für Gewerbe
«Vorgesehen ist ein vielfältiger, bunter Gewerbestandort mit vorwiegend kleineren Flächen», erklärt Daniel Haldimann, Leiter Bewirtschaftung bei der Hiag. Mit der Sanierung wird auf 6800 Quadratmetern Platz für Ateliers und Büros, Werkstätten und Läden sowie «möglichst auch für ein Restaurant» geschaffen. Dazu wird es auch weiterhin Lagerflächen geben.

