Trainer werden? Nein, daran dachte Flakon Halimi nie. Nicht als junger Spieler in Deutschland, der genügend Talent zu haben schien, um Profi zu werden.
Auch viel später nicht, als er beim FC Oetwil am See spielender Assistent von Urs Rhyner war. Halimi musste vielmehr vom damaligen Trainer angestossen werden, um sich als Chef an der Seitenlinie zu versuchen.
«Er hat gesagt: ‹Du hast Talent.› Dann habe ich ihm das geglaubt.»
«Ich übernehme gar nichts hier!»
Flakon Halimi
Halimi lacht laut auf, ehe er fortfährt. Nach der ersten Trainererfahrung in Oetwil machte er eineinhalb Jahre Pause, suchte keine neue Aufgabe. Dennoch landete er im Frühjahr 2017 beim abstiegsgefährdeten Drittligisten FC Effretikon.

