Fast zwei Monate war Steven Deana nach dem Vertragsende beim FC Aarau ohne Klub. Die Geduld hat sich für den Wetziker gelohnt – sein neuer Arbeitgeber MSV Duisburg spielt zwar derzeit nur in der 3. Liga, ist aber ein Verein mit langer und bewegter Geschichte. Insgesamt 28 Jahre spielten die «Zebras» in der Bundesliga – zuletzt bis 2008.
Am Samstag kam Deana im erfolgreichen Erstrunden-Spiel des Niederrheinpokals gegen den Bezirksligisten SC 1920 Oberhausen (11:0) zwar nicht zum Einsatz.
Davor lief der 29-Jährige allerdings bereits bei den Tests gegen das eigene U19-Team (6:1) und den Sechstligisten Erkenschwick (10:1) auf.
Steven Deana, Sie haben ihre ersten Einsätze hinter sich. Sind Sie zufrieden?
Steven Deana: Es hat gut getan. Und es war natürlich etwas Spezielles, erstmals das Duisburger Trikot zu tragen.
Duisburg ist Ihre erste Station im Ausland. Sind Ihnen schon Dinge im Vergleich zur Zeit in Sion oder Aarau aufgefallen?
Duisburg ist ein Traditionsverein mit einem megaschönem Stadion und Trainingscenter. Ähnliches können in der Schweiz nur die wenigsten Klubs bieten. Und die Fankultur ist natürlich ganz anders. Zu jedem Training kommen viele Fans. Das ist für einen Drittligisten beachtlich.
Haben Sie viele Reaktionen auf ihren Transfer erhalten?

