An sein neues Aufgabenfeld hat er sich mittlerweile gewöhnt. Von Sandro Zangger werden nicht mehr Tore und Assists erwartet wie in seiner ersten Saison beim HC Lugano. Oder bei den früheren Stationen in Lausanne und Zug.
Stattdessen muss der Bubiker mit den Linienkollegen der vierten Tessiner Sturmformation defensiv saubere Arbeit abliefern. Und man wünscht sich von ihm, dass er mit einem Check im richtigen Moment Energie ins Spiel bringt.
Keine einfache Aufgaben, wenn man nicht viel spiele, findet Zangger. «Aber ich versuche, das Bestmögliche daraus zu machen.»
«Es kratzte am Ego.»
Sandro Zangger
Lediglich knapp siebeneinhalb Minuten steht er pro Partie auf dem Eis. Letzte Saison waren es im Schnitt noch fünf Minuten mehr.

