Abo

Eishockey

Der Saisonabbruch hat auch eine positive Seite

Lieber hätten sie gespielt. Immerhin aber haben MSL-Klub Dübendorf und Erstligist Wetzikon nun Planungssicherheit.

Der Schritt war nach den jüngsten Verschärfungen des Bundesrats unumgänglich. Am Mittwoch entschied die Regio League, auch die Meisterschaften in den beiden höchsten Amateurligen abzubrechen.

Spätestens ab dem 1. Februar hätten die MSL-Teams und Erstligisten wieder ohne Einschränkungen trainieren müssen, um die Meisterschaft fortsetzen zu können. Ein unmögliches Szenario.

Der Verbandsentscheid vom Mittwoch war absehbar. Weniger schmerzhaft ist er trotzdem nicht, findet Diego Piceci. Der Sportchef des EHC Wetzikon sagt: «Die Enttäuschung ist gross.»

Vielleicht ist sie bei den Wetzikern, die seit Mitte November den Trainingsbetrieb heruntergefahren hatten, gar einen Zacken grösser als bei anderen Teams. Der Saisonabbruch nimmt dem Oberländer Erstligisten erneut die Chance, seine Ambitionen in die Tat umsetzen zu können.

Abo

Möchten Sie weiterlesen?

Liebe Leserin, lieber Leser

Nichts ist gratis im Leben, auch nicht Qualitätsjournalismus aus der Region. Wir liefern Ihnen Tag für Tag relevante Informationen aus Ihrer Region, wir wollen Ihnen die vielen Facetten des Alltagslebens zeigen und wir versuchen, Zusammenhänge und gesellschaftliche Probleme zu beleuchten. Sie können unsere Arbeit unterstützen mit einem Kauf unserer Abos. Vielen Dank!

Ihr Michael Kaspar, Chefredaktor

Sie sind bereits Abonnent? Dann melden Sie sich hier an

Digital-Abo

Mit dem Digital-Abo profitieren Sie von vielen Vorteilen und können die Inhalte auf zueriost.ch uneingeschränkt nutzen.

Sind Sie bereits angemeldet und sehen trotzdem nicht den gesamten Artikel?

Dann lösen Sie hier ein aktuelles Abo.

Fehler gefunden?

Jetzt melden.