Ein direkter Vergleich ist schwierig, da der Modus nicht mehr derselbe ist. Dennoch kann man sagen: Der EHC Illnau-Effretikon hat die erfolgreichste Saison seit 17 Jahren hinter sich. Im Frühjahr 2003 feierte der EIE den Ostschweizer Meistertitel – und verzichtete danach auf den Aufstieg.
Das hätte er auch heuer getan, hätte er die sportlichen Kriterien erfüllt. Die Saison aber wurde vorher abgebrochen. Im Ostschweizer Zweitliga-Final lag der EIE zu diesem Zeitpunkt gegen die Dürnten Vikings 1:2 im Hintertreffen.
«Klar wurmte es uns, wenn wir hinter den Vikings lagen. Aber was nützt es, vor ihnen zu sein, wenn man in den Playoffs keinen Erfolg hat?»
Mike Häbig, Sportchef EHC Illnau-Effretikon
Die Zahlen des EHC Illnau-Effretikon sind auch ohne sportliches Happy End eindrücklich. In der Meisterschaft blieb er dreieinhalb Monate lang unbezwungen. 19 Siege reihte er aneinander, gewann 15 von 16 Heimspielen. Und erstmals blieb der EIE in der Qualifikation als Zweiter vor Rivale Dürnten (3.).
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