Es war alles angerichtet für die Oberländer Teams. Wetzikon führte in der Erstliga-Finalsserie gegen Frauenfeld 2:1, die Dürnten Vikings lagen im Zweitliga-Duell gegen den EHC Illnau-Effretikon (EIE) ebenfalls 2:1 vorne.
Dann liess der Abbruch der Saison Ende letzter Woche die Meisterträume aller Beteiligten platzen. Muss man ein solches Ende hinnehmen? Natürlich nicht. Darum hier eine mögliche Version, wie die Meisterschaft hätte ausgehen können. Aber Obacht: Hätte!
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Wetzikon - Frauenfeld 2:3
Insgesamt 108 Strafminuten und intensivere Diskussionen als in jeder «Arena» – das dritte Final zwischen Wetzikon und Frauenfeld erinnert lediglich entfernt an ein Spiel. Nur weil die Wetziker 2:3 verlieren, kommt es zu einer Fortsetzung. Im Bemühen, keine Strafen zu kassieren, treten die Wetziker in dieser auf wie ein Streichorchester. Und zwar eines, das möglichst leise spielt, um keinen der dösenden Zuschauer zu wecken. Das mag es gegen die Thurgauer Hardrockband nicht leiden. Die nächste 2:3-Niederlage zwingt den EHCW in die «Belle».

