Besser hätte der EHC Wetzikon nicht in die Finalserie gegen Frauenfeld starten können. Zumindest resultatmässig. Er setzte sich am Donnerstag beim Qualifikationssieger der Erstliga-Ostgruppe in einem hart umkämpften Spiel 3:2 durch. Die Wetziker fuhren damit bereits den Auswärtssieg ein, den sie in jedem Fall brauchen, um die Best-of-5-Serie für sich entscheiden zu können.
«Diese Niederlage tut den Frauenfeldern richtig weh», glaubt EHCW-Trainer Roger Keller. «Das kostet sie Energie.»
«Hey! Das ist ein Final. Man muss doch Freude haben, in einem solchen spielen zu können.»
Roger Keller, Trainer EHC Wetzikon
Ebenso wichtig aber ist: Der Auftaktsieg verschafft seinem Team nicht nur eine Dosis Selbstvertrauen, sondern für den weiteren Finalverlauf auch eine ideale Ausgangslage.
Jetzt halten die Oberländer im Duell zweier aufstiegswilligen und leistungsmässig eng beieinanderliegenden Teams die Fäden in der Hand.

