Der Fan des EIE war so zuversichtlich. «Das zweite Drittel war in allen bisherigen Playoff-Partien immer das Beste», sagte er. Oft konnte der EHC Illnau-Effretikon das Spiel im Mittelabschnitt in die Spur lenken.
Beim 3:5 im ersten Finalspiel der Best-of-5-Serie gegen die Dürnten Vikings aber nicht. Auch wenn er die Möglichkeiten dazu hatte.
Vor allem Mirco Hofer hatte in dieser Phase mehrfach das Anschlusstor zum 1:2 auf dem Stock. Er scheiterte aber immer wieder am jungen Vikings-Keeper Darren Bona.
Und als Lorenz Kuhn in der 34. Minute ebenso aus bester Position vergab, kam es für die Gastgeber in der eigentlich besten Phase knüppeldick.
Zuerst traf Adrian Stoob praktisch im Gegenzug, dann doppelte Mario Senn keine Minute später nach. Als wäre es nicht schon genug erzielte Michel Kunz sogar das 5:0 (38.).

