Veritable Brocken waren in den ersten fünf Runden definitiv keine darunter. Luzern? Der Erstliga-Aufsteiger. Der HC Prättigau-Herrschaft? In der vergangenen Saison als Letzter in die Playoffs geschlüpft. Argovia, Rheintal und Reinach? Damals auf den Plätzen 10 bis 12 klassiert.
Auf dem Papier wäre es ein ideales Startprogramm für den EHC Wetzikon gewesen, den grossen Favoriten in der Ostgruppe, der bis spätestens 2022 in die höchste Amateurliga MSL aufsteigen will.
Quasi eine gute Möglichkeit für den zweimaligen Qualifikationssieger warmzulaufen.
Die Realität sieht allerdings anders aus. Der EHCW hat sich durch den ersten Monat der Saison geschleppt. Er ist seinen eigenen hohen Ansprüchen mehrheitlich nicht gerecht geworden und hat sich – wie so oft in der jüngeren Vergangenheit – mit limitierten Gegnern schwergetan.

