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7:1-Heimsieg

Die Floorball Riders machen kurzen Prozess

Die Floorball Riders Dürnten-Bubikon-Rüti benötigen noch einen Sieg zum Klassenerhalt. Im dritten Playout-Duell gegen Uri liessen die NLA-Oberländerinnen keine Zweifel offen.

Wilma Johannsson (rechts) eröffnete den Torreigen für die Floorball Riders.

Foto: André Düsel

Die Floorball Riders machen kurzen Prozess

Die Floorball Riders Dürnten-Bubikon-Rüti benötigen noch einen Sieg zum Klassenerhalt. Im dritten Playout-Duell gegen Uri liessen die NLA-Oberländerinnen keine Zweifel offen.

Die Floorball Riders Dürnten-Bubikon-Rüti treten in den NLA-Playouts immer stärker auf. In der dritten Partie der Best-of-7-Serie gegen Uri setzten sich die Oberländerinnen 7:1 durch und sorgten damit für einen überzeugenden Sieg. «Das war sicher eines unserer besten Spiele in dieser Saison», sagte auch Riders-Stürmerin Anina Gerber.

Furios in die Partie gestartet

Die Riders fanden gut ins Spiel. Bereits in der 4. Minute erzielte Wilma Johannsson mit einem «Buebetrickli» das 1:0. Nur 13 Sekunden später nutzte Nele Ackermann eine ungenaue Angriffsauslösung der Urnerinnen und erhöhte auf 2:0. Johannsson baute die Führung auf 3:0 aus (8.), nachdem sie nach einem feinen Durchspiel allein vor dem Tor auftauchte.

Erst nach dem vierten Treffer durch Malin Hansson (22.) gingen es die Gastgeberinnen etwas ruhiger an. Kiia Kokko erzielte für Uri das 1:4 und weckte bei den Urnerinnen kurzzeitig Hoffnung. Doch die Hansson-Zwillinge stellten acht Sekunden vor der zweiten Drittelssirene den alten Abstand wieder her. Malin spielte eine herrliche Vorlage zu Emma, die zum 5:1 einnetzte (40.).

Vor dem letzten Schritt

Im letzten Abschnitt hatten die Riders zahlreiche weitere Gelegenheiten, das Skore auszubauen. Es dauerte allerdings bis zur 56. Minute, als Malin Brolund zum 6:1 ins leere Gehäuse gegen die alles riskierenden Urnerinnen traf. Der Schlusspunkt zum 7:1 war dann wieder den Hansson-Schwestern vorbehalten (57.).

Wenn die Riders erneut so überzeugend auftreten, dürfte der Ligaerhalt nur noch Formsache sein. «Wir wollen die Serie nächsten Samstag beenden», betont auch Angreiferin Anina Gerber.

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