«Die sind an uns verzweifelt»
Für den EHC Dübendorf ging mit dem Out im Playoff-Viertelfinal gegen Thun die Ära mit Trainer Reto Stirnimann zu Ende. Der 51-Jährige blickt im Interview auf die neun Jahre zurück.
Reto Stirnimann, wie sehr schmerzt das 0:3 in der Playoff-Viertelfinalserie gegen Thun?
Ob 0:3 oder 2:3, es ist wie es ist. Wir hätten das erste Spiel gewinnen müssen, die Möglichkeit war gross. Das war der Knackpunkt. Hätten wir dieses Auswärtsspiel gewonnen, hätte die Serie einen ganz anderen Lauf nehmen können.
Frustriert Sie das Saisonende?
Mich frustriert eher das: Wir haben im Dezember gegen Seewen sensationell gespielt, haben sie an die Wand gespielt und gezeigt, was eigentlich in der Mannschaft steckt. Danach sind wir nie mehr daran herangekommen.
