Darum blieb der grosse Schritt in Dübendorf aus
Für den EHC Dübendorf war der Playoff-Viertelfinal Endstation. Es bleibt der Eindruck: Da wäre nicht viel mehr möglich gewesen.
Die Playoffs: Eng wars nur auf dem Papier
Erwartet wurde eine enge Viertelfinal-Serie zwischen dem Vierten und dem Fünften nach der Qualifikation, in der Dübendorf drei Punkte weniger holte als Thun. Doch am Ende hiess es in der Serie aus EHCD-Optik 0:3. Vielleicht ein etwas zu krasses Resultat, zumal die erste Partie (3:4) erst nach Verlängerung entschieden wurde und sechs der total neun Drittel unentschieden endeten. Aber die Dübendorfer gewannen eben auch kein einziges Drittel und lagen lediglich zweimal im ersten Spiel und einmal im letzten mit einem Treffer Vorsprung in Front.
Fehlte dem EHCD der Biss? Die Härte? Der Mut? Fakt ist: Der Unterschied zwischen den beiden Teams war grösser, als die Rangliste suggeriert hatte. Spätestens nach dem Auftaktsieg agierte Thun aus einer Position der Stärke heraus – der EHCD hatte dem nichts entgegenzusetzen.
