Gegen diesen formstarken Gegner findet Dübendorf kein Mittel
Der EHC Dübendorf wehrt sich beim MHL-Spiel in Langenthal nach Kräften. Im Mitteldrittel aber schaffen die überzeugend aufspielenden Oberaargauer die Zäsur.
Zweimal vermochte der EHC Dübendorf in Langenthal nach einem Rückstand zu kontern. Nach dem 2:3 aber war fertig lustig für den Glattaler MHL-Klub. Er fand gegen den druckvoll auftretenden Gegner kein Mittel mehr. 2:5 unterlag die Mannschaft von Trainer Reto Stirnimann im Oberaargau.
Erstmals seit September verloren die Dübendorfer damit zwei Partien hintereinander. Auswirkungen in der Tabelle hat der Nuller von Langenthal für den EHCD indes keine. Er ist nach 14 Runden weiterhin Dritter.
Die Dübendorfer zeigten gegen Langenthal keine schlechte Leistung. Sie mussten aber anerkennen, dass der Gegner vor knapp 1300 Fans schlicht besser war. Im ersten Drittel begegneten sich die zwei spielfreudigen und offensivorientierten Teams noch mehrheitlich auf Augenhöhe.
Mit Fortdauer des attraktiven MHL-Spiels aber wurde das Heimteam, das nun sieben seiner letzten acht Partien gewonnen hat, immer dominanter und erarbeitete sich Vorteile. Bei Spielmitte geriet Dübendorf 2:3 in Rückstand, bis zur zweiten Pause wuchs das Defizit auf 2:5 an.
