Dübendorf sorgt für ein unnötiges Drama
Der EHC Dübendorf legt beim 3:2 über Lyss zweimal vor – und muss trotzdem ins Penaltyschiessen.
Erst im Penaltyschiessen gewinnt der EHC Dübendorf die MHL-Partie gegen den SC Lyss 3:2. Dass das Spiel erst zu diesem Zeitpunkt seine Entscheidung fand, lag ganz einfach in der Ineffizienz der Glattaler. Viel zu viele Chancen wurden nicht verwertet, sodass die aufopfernd aufgetretenen Lysser bis zum Schluss an den Sieg glauben durften. Letztlich überzeugte der EHCD aber im Shutout: Die ersten beiden Schützen skorten, für Lyss scheiterten die ersten vier in Serie.
Die Schwächen im Abschluss bemängelte hinterher auch Dübendorfs Captain Dominik Hardmeier: «Es wäre mehr dringelegen», sagte er.
In krankheitsbedingter Abwesenheit von EHCD-Headcoach Reto Stirnimann startete Dübendorf ohne unnötige Risiken einzugehen.
