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Triumph in Hochfelden

Kindlimann packt sich den Festsieg

Der Schlussgang am Unterland-Schwinget ist ein Duell zweier Oberländer Klubkollegen. Fabian Kindlimann legt dabei Gian Maria Odermatt auf den Rücken.

Er war nicht zu knacken: Fabian Kindlimann (links) blieb am Pfingstmontag unbezwungen. (Archiv)

Foto: Robert Pfiffner

Kindlimann packt sich den Festsieg

Der Schlussgang am Unterland-Schwinget ist ein Duell zweier Oberländer Klubkollegen. Fabian Kindlimann legt dabei Gian Maria Odermatt auf den Rücken.

Fabian Kindlimann heisst der Gewinner am Unterland-Schwinget in Hochfelden. Der Fischenthaler vom Schwingklub Zürcher Oberland (SKZO) bodigte am Pfingstmontag in einem Oberländer Schlussgang seinen Klubkollegen Gian Maria Odermatt. Der 56-fache Kranzgewinner bettete Odermatt nach drei Minuten mit innerem Haken ins Sägemehl.

Fünf seiner sechs Kämpfe gewann Kindlimann im Unterland, gegen den letztlich zweiklassierten Nicola Wey stellte er. Unmittelbar hinter Wey beendete Odermatt das Fest auf dem 3. Rang. Der Ustermer feierte damit nach einer langen Verletzungspause ein erfolgreiches Comeback.

Nicht nur Kindlimann und Odermatt überzeugten beim zum zweiten Mal auf einem Bauernhof in Hochfelden ausgetragenen Fest. Mit Benjamin Nock im geteilten 4. Platz sowie Silvan Krebser auf Rang 7 holten auch die restlichen zwei Oberländer Schwinger im Zürcher Unterland die Auszeichnung.

Fuster sichert sich den Kranz

Am Glarner-Bündner Kantonalschwingfest in Ziegelbrücke waren derweil drei SKZO-Schwinger eingeladen. Als einziger aus dem Trio sicherte sich der Bubiker Arjuna Fuster im geteilten 8. Rang den Kranz. Es war sein zweiter Kranz der Saison, somit ist er neben Nicola Funk (Gibswil) der zweite fürs Eidgenössische Schwing- und Älplerfest Ende Augst gesetzte Oberländer.

Fuster startete den Tag mit dem Sieg gegen einen höher eingestuften Gegner, den Teilverbands-Kranzer Edi Bernold. In der Folge gewann er noch dreimal, stellte einmal und verlor einen Kampf.

Ebenfalls als Achter beendete der für den Schwingklub Winterthur antretende Wildberger Janos Bachmann das Fest, an dem Armon Orlik und Samuel Giger einen Co-Sieg feierten.

Der Sternenberger Roman Schnurrenberger griff in Ziegelbrücke nach längerer Verletzungspause erstmals wieder ins Wettkampfgeschehen ein. Mit je zwei Siegen, zwei Niederlagen und zwei Gestellten wurde er 15. Schnurrenbergers Teamkollege Fabio Eicher klassierte sich nach vier Gestellten, einem Sieg und einem verlorenen Kampf auf Rang 18. (spo/zo)

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