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Lange sieht es so aus, als hätte sich Laupen ins eigene Fleisch geschnitten

Die Laupner NLA-Frauen tun sich gegen Berner Oberland schwer. Dank fünf Toren in der Schlussphase siegen sie gleichwohl 6:3.

Lange sieht es so aus, als hätte sich Laupen ins eigene Fleisch geschnitten

Hart erkämpfter Playoff-Auftaktsieg

Die Laupner NLA-Frauen tun sich gegen Berner Oberland schwer. Dank fünf Toren in der Schlussphase siegen sie gleichwohl 6:3.

Auf Rang 2 und damit so gut wie noch nie hatten die Laupner NLA-Frauen die Qualifikation beendet. Der Lohn dafür: Sie durften sich erstmals ihren Viertelfinal-Gegner aussuchen. Die Oberländerinnen entschieden sich nicht etwa für die Equipen auf den Plätzen 7 oder 6, sondern wählten stattdessen das fünftklassierte Berner Oberland, das sie in der Qualifikation zweimal besiegt hatten.

Im ersten Duell der Best-of-7-Serie aber schien der Poker nicht aufzugehen. Oder wie es Laupens-Goalie Pascale Mir sagte: «Es hat lange so ausgesehen, als hätten wir uns damit ins eigene Fleisch geschnitten.»

In der Schlussphase des Spiels lagen die Oberländerinnen daheim 1:3 in Rückstand. Dann aber drehten sie die Partie noch, gewannen 6:3 und legten in der Serie zum 1:0 vor.

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