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Die Riders wehren sich nach Kräften

Bis fast zur Mitte des Schlussdrittels halten die Floorball Riders auswärts gegen Zug den Favoriten mit viel Willen auf Trab. Die nächste Niederlage können sie trotzdem nicht vermeiden.

Gegen Zug trafen die Floorball Riders (Dominique Fuchs, Mitte) erst im Schlussdrittel.

(Archiv) Foto: Christian Merz

Die Riders wehren sich nach Kräften

NLA-Schlusslicht verliert in Zug 2:6

Bis fast zur Mitte des dritten Drittels halten die Floorball Riders den Favoriten Zug mit viel Willen auf Trab. Die nächste Niederlage können sie trotzdem nicht vermeiden.

Die Floorball Riders Dürnten-Bubikon-Rüti haben beim Spitzenteam Zug die erwartete Niederlage kassiert. Das Oberländer NLA-Schlusslicht musste sich auswärts den neu zweitklassierten Zentralschweizerinnen 2:6 beugen, wobei der Ausgang bis ins Schlussdrittel hinein offen war.

Eine sehr starke Partie zeigte Riders-Torfrau Sara Tschudin. Sie wurde hinterher verdient als beste Oberländer Spielerin ausgezeichnet.

Für die Floorball Riders sind die letzten Spiele der Qualifikation dazu da, sich auf die Playouts gegen Waldkirch-St. Gallen vorzubereiten. Und trotz der letztlich klaren Niederlage gegen den qualitativ besseren Gegner durfte sich Trainer Lukas Schlüssel nach dem Spiel gegen Zug durchaus positive Punkte notieren.

So kamen die Zugerinnen nicht im Schongang zu den budgetierten Punkten, sondern mussten dafür arbeiten. Die laufstarken und einsatzfreudigen Gäste hielten die Partie bis kurz vor der ersten Sirene torlos. Und sie zeigten auch nach dem verpatzten Auftakt ins Mitteldrittel mit den zwei schnellen Gegentreffern zum 0:3 Moral und hielten sich lange im Spiel.

Zu viel Raum gelassen

Malin Brolund gelang zu Beginn des dritten Abschnitts tatsächlich das 1:3 für die bis zum Schluss nicht aufgebenden Riders. Nur kurz darauf liessen sich die Gäste dann allerdings auskontern. Das 1:4 aus ihrer Sicht war die Entscheidung in einem Spiel, in dem die Riders bei mehreren Gegentoren den Gegnerinnen schlicht zu viel Raum liessen.

Stellvertretend dazu war der erste Gegentreffer. Nach einem Zuger Freischlag vom Bullypunkt in der Ecke standen im Slot zwar mehrere Riders-Spielerinnen um Ivana Härdi herum. Die Zugerin kam aber dennoch zum Abschluss und brachte ihr Team in Führung.

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