Weshalb der EIE sich selber überrascht
Die Formkurve stimmt beim Zweitligisten
Der EHC Illnau-Effretikon steht als Vierter deutlich besser als erwartet da. Wobei Assistenztrainer Christian Anderegg sagt: «Es hätte gut in die andere Richtung gehen können.»
Die Formkurve stimmt. Wobei man dies nicht am letzten Spiel festmachen kann. Der EHC Illnau-Effretikon zerzauste da den EHC Schaffhausen daheim 8:2 und sicherte sich vorzeitig das Playoff-Ticket. Der Sieg – es war der dritte in den letzten vier Spielen für den EIE – kam mit Ansage. Für den Oberländer Zweitligisten war es schlicht Pflicht, das punktlose Schlusslicht zu bezwingen.
Interessant in diesem Zusammenhang ist, dass die Schaffhauser in der Gruppe 2 das einzige abgeschlagene Team sind. Der Rest der Mannschaften begegnet sich auf Augenhöhe. Oder wie EIE-Assistenztrainer Christian Anderegg sagt: «Jeder kann jeden schlagen.»
Die Ausgeglichenheit in der Gruppe lässt sich auch aus zwei Statistiken herauslesen. Einzig Schaffhausen und Ascona konnte der EIE zweimal bezwingen, gegen fünf andere Gegner weist er eine ausgeglichene Bilanz aus. Und 9 seiner 16 Spiele endeten für das Oberländer Team mit einem Tor Unterschied.

