Der UHC Pfannenstiel zementiert seinen Anspruch
Kecker NLB-Aufsteiger
«Pfanni» hat nach dem 6:2-Sieg gegen Limmattal 14 Punkte Vorsprung gegenüber dem Trennstrich. Der Playoff-Einzug rückt damit näher.
Der UHC Pfannenstiel hat mit dem 6:2-Heimsieg gegen Limmattal den 11. Sieg im 15. NLB-Spiel erzielt. Das Oberländer Team schliesst damit das Jahr 2024 nicht nur mit einem Erfolgserlebnis ab. «Pfanni» untermauerte mit dem Sieg gegen Limmattal auch seinen Anspruch auf einen Playoff-Platz.
Der Aufsteiger liegt aktuell auf dem 4. Rang. Und überrascht mit dieser Platzierung wohl nicht nur alle Gegner, sondern ein Stück weit auch sich selber. 14 Punkte Vorsprung hat sich das Team von Trainer Marc Werner auf den Trennstrich bereits erarbeitet. Und wird nach der Weihnachtspause darum mit einer vorzüglichen Ausgangslage den Rest der Qualifikation angehen können.
Die Partie gegen Limmattal war lange Zeit von der Taktik geprägt. Mit einem Doppelschlag in den letzten fünf Minuten vor der zweiten Pause brachte Florian Nideröst «Pfanni» vorentscheidend 3:1 in Führung.
Nideröst traf im Schlussdrittel auch noch ein drittes Mal – nun mit einem satten Schuss nach einem Bogenlauf.
Die Butter bleibt auf dem Brot
Nach dem 4:1 von Pfannenstiel wurde die Partie zum offenen Schlagabtausch, in der beide Mannschaften einige Grosschancen liegen liessen. Rund vier Minuten vor Schluss ersetzten die Gäste bereits ihren Torhüter durch einen weiteren Feldspieler. Drei Tore folgten daraufhin – der UHC Pfannenstiel aber liess sich die Butter nicht mehr vom Brot nehmen.
«Wir haben eine solide Defensivleistung gezeigt, welche die Grundlage für den Sieg war», sagte Verteidiger Philipp Bär. Und fand: «Es war ein guter Jahresabschluss, der uns mit einem guten Gefühl ins neue Jahr starten lässt.»
