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Die Skicrosserin aus Nänikon muss sich wieder hinten einreihen

Im Europacup kämpfte Natalie Schär um Siege und Podestplätze. Nun hat sie einen Fixplatz im Weltcup – und dürfte hartes Brot essen.

Die Skicrosserin aus Nänikon muss sich wieder hinten einreihen

Neu im Weltcup

Im Europacup kämpfte Natalie Schär um Siege und Podestplätze. Nun hat sie einen Fixplatz im Weltcup – und dürfte hartes Brot essen.

Schon vor zwei Jahren hat Natalie Schär ihr Weltcup-Debüt gefeiert. Bisher bestritt die Nänikerin allerdings nur punktuell Rennen auf höchster Stufe. Ihre sportliche Heimat war der Europacup.

Mit dem 3. Rang in der Gesamtwertung holte sie sich in der letzten Saison für diesen Winter einen persönlichen Weltcup-Startplatz.

Von einem «megaguten Gefühl» schwärmt Schär in diesem Zusammenhang. Die Vorbereitung hat sie dadurch mit weniger Druck als üblich absolvieren können. Und die Chance genutzt, im Schneetraining auch einmal etwas auszuprobieren.

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Ihr Michael Kaspar, Chefredaktor

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