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Der UHC Pfannenstiel ist in Torlaune

Der Oberländer NLB-Neuling hat seinen höchsten Saisonsieg gefeiert. «Pfanni» schlägt auswärts Davos-Klosters gleich 13:3.

Der UHC Pfannenstiel (Florian Nideröst, 2. v. r) hat sich in der NLB unter den Topteams eingenistet.

Foto: PD

Der UHC Pfannenstiel ist in Torlaune

Zweistelliger Erfolg

Der Ausflug in die Bündner Berge hat sich gelohnt. «Pfanni» macht beim 13:3 gegen Davos-Klosters früh alles klar und überzeugt weiterhin.

Dieser Gegner scheint dem UHC Pfannenstiel zu liegen. Nicht einmal zwei Wochen, nachdem der Oberländer B-Ligist daheim gegen Davos-Klosters knapp 8:7 gewonnen hat, setzte er sich gegen die Bündner erneut durch. Der Aufsteiger gewann in Davos gleich 13:3.

Der Erfolg fiel aber zu hoch aus. Während den Oberländern fast alles gelangt, waren die Bündner vom Pech verfolgt. «Auch wenn heute doch auch viel für uns gelaufen ist, nehmen wir diese wichtigen drei Punkte gerne mit», freute sich Florian Nideröst.

Schon zur ersten Pause führten die Gäste deutlich 4:1. Allfällige Hoffnungen der Bündner, in die Partie zurückzufinden, machte «Pfanni» in der Anfangsphase des zweiten Drittels zunichte. Die Oberländer erhöhten mit einem Doppelschlag auf 6:1. Im Schlussabschnitt liess die Mannschaft von Marc Werner noch eine Gala mit fünf Toren folgen und feierte schliesslich den klarsten Erfolg seit der Rückkehr in die zweithöchste Liga.

Der Neuling hat sich ohne Verzögerung in der NLB festgesetzt. Nach etwas mehr als der Hälfte der Qualifikation liegt Pfannenstiel auf dem 4. Rang. «Pfanni» hat sich auf den Trennstrich bereits ein Polster von elf Punkten erarbeitet und ist somit auf Kurs Richtung Playoffs.

Der Geehrte trifft doppelt

Speziell war die Partie für Luca Rizzi. Der Stürmer hat nach vielen Jahren bei Davos-Klosters auf diese Saison zu «Pfanni» gewechselt. Vor der Begegnung wurde Rizzi von seinem ehemaligen Klub geehrt. Der Routinier «dankte» es danach auf seine Weise: Er traf zweimal und steuerte noch zwei Assists bei.

Neben Rizzi erzielten für die Gäste auch Nideröst, Fabian Scheurer und Florian Hafner zwei Tore. Hafner ist mittlerweile bei 18 Toren in 14 Spielen angelangt.

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