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Wenn das kleine Feld die Freude nicht trübt

Für einmal sind am Radquer Hittnau kaum ausländische Fahrer dabei – der Grund dafür ist offensichtlich.

Wenn das kleine Feld die Freude nicht trübt

Traditionelles Rennen am Schlosshügel

Das Schweizer Quer-Aushängeschild Kevin Kuhn fehlt in Hittnau. Der Sieg bei den Männern führt dennoch über die einheimischen Fahrer.

So viel ist klar: Der Schlamm, einer der letztjährigen Hauptdarsteller, wird am Radquer Hittnau fehlen. Denn einerseits hat es seit Längerem nicht mehr geregnet, andererseits sagen die Prognosen für Sonntag keinen Wetterumschwung voraus.

Im Gegenteil: Das Glück scheint den Veranstaltern des VC Hittnau in Form von Sonnenschein und zweistelligen Temperaturen hold. «Die Motivation ist natürlich höher, wenn es trocken ist, als wenn es den ganzen Tag regnet wie letztes Jahr», freut sich OK-Chef Thomas Frei.

Er hofft, dass wieder mehr Zuschauerinnen und Zuschauer an die Strecke finden als in der verregneten Ausgabe 2023.

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Ihr Michael Kaspar, Chefredaktor

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