Der neue Cheftrainer steigt mit einer Niederlage ein
Die Negativserie geht weiter
MHL-Aufsteiger Wetzikon tritt in Seewen lebendiger auf als zuletzt. In der Offensive ist er aber inexistent und damit ohne Chance auf ein Erfolgserlebnis.
Für seine Feuertaufe hätte es sicher einfachere Gegner gegeben als den drittklassierten EHC Seewen. Und sicher einfachere Momente, reihte der EHC Wetzikon zuletzt doch neun Niederlagen hintereinander. Entsprechend angeknackst ist das Selbstvertrauen der Spieler.
Wäre die Situation beim MHL-Aufsteiger indes komplett anders, hätte Cédric Hüsler am Mittwochabend in Seewen nicht als Headcoach debütiert. Erst tags zuvor und nach der Trennung von Albert Malgin beförderten die Wetziker Verantwortlichen den vormaligen Assistenten zum Chef. Gerade mal ein Training stand Hüsler mit dem Team zur Verfügung.
Der Einstand des neuen Cheftrainers war allerdings nicht von Erfolg gekrönt. 0:5 unterlag der EHCW in Seewen. Zum zweiten Mal hintereinander gelang den Oberländern nicht einmal ein Tor, was bei der tiefen Anzahl der herausgespielten Chancen kein Zufall war.

