Tösstaler Quer-Profi Kevin Kuhn hat das Vertrauen wiedergefunden
Start der internationalen Saison
Die Zuversicht des Gibswilers hat auch damit zu tun, dass er mit Verzögerung doch noch eine Erklärung für das erste Tief seiner Karriere erhalten hat.
Zwei Rennen hat er diesen Herbst bisher bestritten. Aussagekräftig sind seine Resultate aber kaum, ist Kevin Kuhn im Prinzip den Anlässen hierzulande doch entwachsen. Das Radcross Illnau gewann der in Laupen lebende Gibswiler erwartet souverän, in Steinmaur landete er dafür als Fünfter ungewohnt weit hinten.
Die Erklärung dafür? Kuhn trat nach überstandener Krankheit geschwächt an. «Ich glaubte, es würde trotzdem gehen. Es war eine Fehleinschätzung.»
Mit dem Rennen der Superprestige-Serie im belgischen Ruddervoorde steigt der beste Schweizer Quer-Fahrer am Sonntag nun in die internationale Saison.

