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Laupen überspringt die nächste Hürde

Aller guten Dinge sind drei: Laupen führt die Entscheidung gegen Berner Oberland im Schlussdrittel mit drei schnellen Toren herbei.

Mit einer schönen Einzelleistung brachte Yara Hofmann (rechts) den UHC Laupen gegen Berner Oberland in Führung.

(Archiv) Foto: Robert Pfiffner

Laupen überspringt die nächste Hürde

Oberländerinnen weiter in der Erfolgsspur

Die Laupner NLA-Frauen siegen auswärts gegen Berner Oberland 4:1. Es ist der dritte Erfolg im dritten Meisterschaftsspiel.

Der UHC Laupen hat auch in seinem dritten Spiel der Saison die weisse Weste gewahrt. Die Oberländer NLA-Frauen setzten sich auswärts bei Berner Oberland 4:1 durch. Das Team von Trainer Yves Kempf spielte von Beginn weg engagiert nach vorne, belohnte sich für seinen Auftritt aber lange Zeit nicht.

Zu Beginn des Schlussdrittels gelang es den Gästen dann innerhalb von wenigen Minuten, den Gegner entscheidend zu distanzieren. Der gelungene Meisterschaftsstart mit drei Siegen in Serie zeigt sich auch in der Tabelle. Der erste Verfolger von Leader Kloten-Dietlikon heisst UHC Laupen.

Headcoach Yves Kempf war mit dem Auftritt des Teams zufrieden. «Wir haben verdient gewonnen», sagte er und fand: «Wir waren das klar bessere Team.»

Das Furioso nach der zweiten Pause

Die Laupnerinnen brauchten am Sonntag in Seftigen einiges an Geduld. Aus zahlreichen Gelegenheiten resultierte gegen das sehr körperbetont agierende und auf Konter setzende Heimteam bis zur zweiten Pause nur ein einziges Tor. Dieses war Yara Hofmann nach einer schönen Einzelleistung im Startdrittel gelungen.

Die Laupner Stürmerin profitierte in jener Szene allerdings davon, dass die gegnerische Torfrau den aus grosser Distanz abgegebenen Schuss aus der Drehung nicht kommen sah.

Praktisch identisch fiel der Ausgleich von Berner Oberland, das im letzten Spiel gegen Leader Kloten-Dietlikon gleich 18 Gegentore hatte einstecken müssen.

So viele wurden es gegen die Laupnerinnen zwar nicht. Die Gäste aber brannten zu Beginn des Schlussdrittels beim Stand von 1:1 ein offensives Feuerwerk ab, dem das Heimteam nichts entgegenzusetzen hatte.

Schon nach 21 Sekunden brachte Kristyna Bachmaierova die gut aufgelegten Oberländerinnen erneut in Führung. Mit zwei weiteren Toren innerhalb von 26 Sekunden machten die Gäste schon in der 45. Minute den Deckel drauf.

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