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An den Uster Games die eigene Blase mal verlassen

Keine grossen Neuerungen, dafür Anpassungen im Kleinen: Die Uster Games setzen aufs erprobte Format.

An den Uster Games die eigene Blase mal verlassen

Multisportanlass im Buchholz

Meisterschaftsspiele in hübscher Verpackung: An den 11. Uster Games setzen die Organisatoren auf bewährte Rezepte und Verfeinerungen.

Am Konzept haben die Organisatoren nicht gerüttelt. Warum auch? Nicht immer muss alles nach dem Motto sein: Höher, schneller, weiter.

Die Organisatoren der Uster Games halten an Bewährtem fest. Weil das aktuelle Format dem entspricht, was die drei beteiligten Vereine UHC Uster, Volley Uster und TV Uster Handball derzeit stemmen können. Das heisst konkret, dass am Samstag und Sonntag im Buchholz wiederum Ustermer Teams aus den Hallensportarten Unihockey, Handball und Volleyball im Zentrum stehen.

Sie bestreiten reguläre Meisterschaftsspiele, aber eben in hübscherer Verpackung als üblich und vor deutlich grösserer Kulisse. «Wir wollen Aufmerksamkeit für die drei Hallensportarten», sagt Daniel Weber, OK-Chef der Uster Games. «Und die können wir generieren.»

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Ihr Michael Kaspar, Chefredaktor

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