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Das Saisonfinal verläuft für ihn enttäuschend

Viel weiter hinten als erhofft: Randy Krummenacher kommt in den letzten zwei MotoE-Läufen nicht auf Touren.

Mittelmass zum Abschluss: Randy Krummenacher kann in Misano nicht in den Kampf um Topplätze eingreifen.

Foto: PD

Das Saisonfinal verläuft für ihn enttäuschend

MotoE-Pilot aus dem Grüt

Randy Krummenacher muss sich zum Abschluss der MotoE-Saison mit den Rängen 8 und 11 begnügen. In der WM-Wertung verpasst er als Fünfter sein Ziel.

Er hatte sich für das Saisonfinal viel vorgenommen, vermochte in Misano (ITA) dann aber wie zuletzt nicht mit den Besten mitzuhalten. Randy Krummenacher erreichte in den zwei letzten Läufen der MotoE-WM die Ränge 8 und 11. Ungünstig für ihn: Er hatte von den Startplätzen 12 und 14 losfahren müssen.

«Leider lief es auch hier nicht leicht für uns», versteckte der Fahrer aus dem Grüt seine Enttäuschung über den mageren Abschluss nicht. Dennoch zog er ein positives Gesamtfazit: «Wir können auf eine schöne Saison zurückblicken.» Seine erstes MotoE-Jahr endete für Krummenacher mit Rang 5 in der Gesamtwertung. Damit verpasste er sein Ziel, die WM auf dem Podest zu beenden. Auf Platz 3 fehlten ihm 49 Punkte.

«Sicherlich habe ich mir an der ein oder anderen Stelle mehr erwartet», gibt Krummenacher gibt zu. Der 33-jährige FahrerTeam Dynavolt Intact GP verweist aber auch auf die erzielten Erfolge. An erster Stelle steht da sein Sieg in Silverstone. Viermal fuhr Krummenacher aufs Podest. Er sagt deshalb: «Es gibt also viel Positives.»

Die Rennsiege in Misano holten sich die Italiener Mattia Casadei und Nicholas Spinelli. Mit seinem Triumph im ersten Lauf hatte Casadei auch gleich den Titelkampf entschieden.

Casadei ist der erste MotoE-Weltmeister, da die Rennserie für Motorräder mit Elektromotoren erst auf diese Saison hin den WM-Status erlangt hat. Casadeis Vorgänger, Dominique Aegerter, durfte sich nur Weltcup-Sieger nennen.

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