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Warum sich ein 7. Rang für Krummenacher gut anfühlt

Randy Krummenacher ist ein Routinier – in Österreich fuhr der Grütner aber noch nie. Das wirkte sich aus.

Glücklich sieht anders aus: Randy Krummenacher am GP von Österreich.

Foto: PD

Warum sich ein 7. Rang für Krummenacher gut anfühlt

Grütner MotoE-Pilot

Der GP von Österreich brachte Randy Krummenacher keine Spitzenränge. Positives kann der Grütner MotoE-Pilot dennoch mitnehmen.

Randy Krummenachers Ziel, die MotoE-WM auf dem Podest zu beenden, ist in noch weitere Ferne gerückt. Im GP von Österreich in Spielberg musste sich der Oberländer aus dem Grüt mit den Rängen 7 und 11 zufriedengeben und rutscht in der WM von der 4. auf die 5. Position ab.

Krummenachers grösstes Handicap war der 10. Startplatz in der 4. Reihe – was auch damit zu tun hatte, dass der Red Bull Ring für den 33-Jährigen eine neue Strecke war. Auch im ersten Rennen zeigte sich, dass er auf diesem Rundkurs noch unerfahren ist.

Direkt hinter dem WM-Leader

Für das zweite Rennen nahm seine Crew vom Team Dynavolt Intact GP Veränderungen am Motorrad vor, die sich positiv auswirkten. «Das Bike fühlte sich wieder wie meins an, ich konnte damit spielerisch umgehen und mich nach vorne kämpfen», sagte Krummenacher. Seine Aufholjagd endete auf dem 7. Schlussrang direkt hinter WM-Leader Jordi Torres. «Das fühlt sich für mich wie ein Podestplatz an», sagte Krummenacher. «Mit diesem Rang muss ich an der Stelle einfach zufrieden sein.»

In der WM verbleiben nun noch je zwei Rennen in Barcelona (2. September) und Misano (9. September) – zwei Strecken, die Krummenacher sehr gut kennt und auf denen er in verschiedenen Klassen schon Spitzenränge einfuhr. Schwierig wird es für ihn dennoch mit einem WM-Podestplatz. Auf den dritten Gesamtrang fehlen Krummenacher 36 Punkte. Realistischer ist der 4. WM-Rang, den derzeit Krummenachers Teamkollege Hector Garzo belegt. Auf den Spanier fehlen dem Oberländer nur neun Zähler.

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