Wenn Spielerinnen an der Wechselbörse mitmischen
Oberländer NLA-Frauen
Der UHC Laupen kann auf zwei neue Ausländerinnen zählen. Bei den Transfers haben die Klubverantwortlichen nur eine Nebenrolle gespielt.
Der langjährige Trainer Yves Kempf nennt sie eine der besseren Transferperioden. «Gewisse Abgänge tun weh», sagt er. Und freut sich zugleich: «Jene Spielerinnen, die wir holten, sind Verstärkungen.»
Drei Verpflichtungen stechen heraus. Sie dürften alle das Offensivspiel der Laupner NLA-Frauen beleben. Das ist auch nötig – einzig Absteiger Waldkirch-St. Gallen schoss letzte Saison weniger Tore.
Die Laupner Hoffnungen ruhen beispielsweise auf den Schultern von Andrea Wildermuth, die ihr Comeback gibt. Sie erzielte in ihrer besten Saison in 20 Qualifikationsspielen 20 Tore. Allerdings für Bern Burgdorf, wo die sechsfache Nationalspielerin zuletzt bei ihrem Rücktritt 2022 unter Vertrag stand.

