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Gmelins «verrückter Traum» nach dem Trauma

Trotz des Rücktritts und dem Tod ihres Trainers ist Jeannine Gmelin beim Heim-Weltcup präsent. Aber anders, als man vermuten würde.

Gmelins «verrückter Traum» nach dem Trauma

Ustermer Ex-Ruderin

Sascha Fey

Trotz ihrem Rücktritt ist Jeannine Gmelin beim Heim-Weltcup präsent. Die Schockzeit nach dem Tod ihres Trainers und Partners Robin Dowell hat sie überwunden.

Es ist eine Geschichte, die zu Robin Dowell passt. Nachdem er und Jeannine Gmelin in der Nähe des Rotsees eine Rösterei entdeckt hatten, fand der Brite, dass es doch toll wäre, wenn der dort hergestellte Kaffee während des Weltcup-Anlasses in Luzern verkauft werden würde.

Als Macher-Typ redete er mit dem Inhaber, und die beiden fingen an, für dieses Jahr zu planen - Regatta-Geschäftsführer Timon Wernas hatte das Okay gegeben.

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